Freundschaftsspiel gegen die Mutter des Unterwasserrugbys
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- Kategorie: Berichte
- Zuletzt aktualisiert am Freitag, 09. September 2011 15:14
- Veröffentlicht am Sonntag, 10. Januar 2010 13:59
- Geschrieben von Klaus Sobeck
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Nach dem Versuch von Tim, dem Spiel gegen Mülheim aus dem Weg zu gehen, indem durch falsche Terminplanung Verwirrung gestiftet wurde, ließ es sich nun nicht mehr verhindern ordnungsgemäß anzutreten, was wir auch taten.
Wie sich im Laufe des Spiels herausstellte, sogar in Bestbesetzung.
Laut Spielprotokoll sind folgende Teilnehmer gemeldet:
Daniel (2), Britta (3), MARKUS (4), Hajo (5), Kai (7), HOLGER (8), Jörg (9), Bert (10), JAN (11), HG (13), Carsten (14) und Gerd (15).
Das Spiel beginnt um 21:40. Bei der Ausrüstungskontrolle wurden diverse Beanstandungen bei den Dernern festgestellt, die aber abgestellt werden konnten. (Schlagringe, Baseballschläger, Gaspistolen und ähnliches wurden eingezogen, was die Spieler aus Dortmund stark schwächte). Eine Ausrüstungskontrolle der Schiedsrichter und der technischen Hilfsmittel am Protokolltisch fand gemäß Regelwerk nicht statt, weil nicht vorgesehen. Schade eigentlich, weil es doch einiges zu beanstanden gab. So stellte sich beim Starttermin um 21:25 heraus, dass kein Protokollführer anwesend war, auch, dass die Pressluftflaschen und die entsprechende Bänderungen nicht zueinander gehörten und ein zu kurzes Signalkabel des Spielleiters dazu führte, dass der Spielleiter sich ausgegrenzt fühlte. Das Kabel reichte nicht aus, um ins Spielfeld der Mülheimer zu gelangen, was später dazu führte, dass die Ellbogenschläge und Fingerbrechversuche nicht erkannt werden konnten.
Die Unterwasserschiedsrichter hatten auch so ihre Probleme bei der Gurtbestückung, was sich später noch als problematisch erweisen sollte. Doch nun zum Spielverlauf !
Bereits nach 2 Minuten fiel das 1 : 0 für Mülheim, weil wir nicht damit rechnen konnten, dass die Mülheimer gleich richtig loslegten. Immerhin dauerte es dann 3 Minuten, bis das 2 : 0 fiel. Inzwischen hatte sich ein sehr gutes Spiel mit Chancen für beide Mannschaften entwickelt. Interessanterweise brauchten die Mülheimer weitere 6 Minuten zum 3 : 0.
Respekt SV Derne !
Selbst beim 4 : 0 in der zweitletzten Minute der ersten Halbzeit hielten wir gegen eine der besten Mannschaften der ersten Bundesliga gut dagegen, nur ein Tor wollte uns nicht gelingen, daran konnte auch eine überforderte Verteidigung, die zusätzlich auch noch im Sturm aushalf, nicchts ändern.
In der 2. Halbzeit fiel in der 4 Minute das 5 : 0.
Dann kam die Stunde des Unterwasserschiedsrichter.
Um dem Dauerdruck weiter standzuhalten, nahm Britta eine Auszeit. 30 Sekunden nach Ablauf der Auszeit hatte sich Gerd verkeilt, genau wie jeder gute Torverteidiger, Strafstoß! (Hatte sich Britta vielleicht unbeliebt gemacht: „Wahrscheinlich nicht!“)
Hier nun die neu zu übende Strafstoßvariante: Anpfiff, Spurt des Angreifers auf Gerd, Körperberührung mit dem Ellbogen gegen die Brille, die natürlich weg war, genau wie die Aufmerksamkeit des besagten Schiedsrichters, Tor zum 6 : 0.
Nach 10 Minuten der 2. Halbzeit siehe Vorbeschreibung über das Verkeilen (außer dass der Buchstabe des Torverteidigers von d in t gewechselt werden muss.
7 : 0 das Endergebnis
Wir haben uns gut verkauft, leider hat es nicht einmal für einen Ehrentreffer gereicht.
Großes Lob an die Mannschaft, weiter so!
Wir hatten keine Chance und haben sie genutzt.
Ps.: Der Mülheimer Torwart hat sich weiterhin im Tor verkeilt. Sei`s drum.







